Was ist Rhönrad?

Rhönrad ist ein Sport. Man könnte es als „Akrobatik in einem großen Rad“ bezeichnen.

Erfunden wurde es in den 1920ern von Otto Feick erfunden. Der Name „Rhönrad“ geht auf seine Heimat – die Rhön – zurück.

Ein Rhönrad besteht aus zwei Stahlreifen, die von Kunststoff ummantelt sind. Verbunden sind die beiden Stahlreifen durch mehrere Sprossen. Es gibt jeweils zwei Spreizsprossen, Griffe und Bretter. Die Größe des Rades ist abhängig von der Größe des Turners. Die kleinsten Räder sind nur 1,30 m groß und die größten können  bis zu 2,45 m erreichen. In unserem Verein hier in Magdeburg haben wir Räder von 1,45 m bis 2,30 m.

Hier könnt ihr euch mal den Aufbau eines Rhönrades anschauen:

 

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©http://www.rhoenrad-ladenburg.de/wpimages/wp0a8f15ff_05_06.jpg

Ganz unten an dem Rhönrad gibt es zwei Bretter. Dort kann man seine Füße hinstellen und mit sogenannten Bindungen festschnallen.

Dann kann man eine ganze Reihe verschiedener Übungen darin turnen. Ein paar dieser Übungen werde ich euch in meinem Blog noch zeigen.

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Hier nur mal ein kleines Beispiel. © www.juliakissmann.com

Es gibt allerdings auch viele verschiedene Übungen, bei denen man nicht in Bindungen steht. Dabei sitzt man zum Beispiel auf einer der Sprossen, stützt sich in dem Rad oder turnt auch zu zweit.

Wenn ich nun etwas euer Interesse geweckt habe, schaut doch mal auf meinem Blog vorbei. Dort könnt ihr noch viel mehr über das Rhönrad erfahren und durch zahlreiche Bilder und Videos selber einen Eindruck gewinnen!